The Medons -The digital family
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Ich mag...

Tolle Erinnerung an meine Kindheit...



Einfach mal sagen, was man mag. Für Kinder das normalste der Welt und für Erwachsene wahnsinnig kompliziert...

Schwapdabidabiduuu...
Guido
16.5.09 22:38


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Was ist besser…?

Sitze hier gerade herum, habe nichts mehr zu tun und denke nach…
Es ist schon merkwürdig, welche Gedanken man hat, wenn man sich einfach mal treiben lässt und einem Gedanken nach dem anderen Gedanken freien Raum lässt.
Mein Kopf konzentriert sich gerade auf eine Frage: Was ist besser? Einen verlorenen Vater endgültig verloren zu haben oder einen Vater verloren zu haben, weil er es wollte? Oder einen Vater verloren zu haben, weil es keinen anderen Weg für mich oder für ihn gab? Ach, meine Gedanken drehen sich im Kreis…
Jeder ist für sich und sein Verhalten selbst verantwortlich. Die Worte meines Vaters „Du bist nun nicht mehr mein Sohn, denn ich muss ein neues Leben beginnen“ waren klar und eindeutig. Ich habe aber nie gesagt „Du bist nicht mehr mein Vater“. Sicher, nach den ganzen Vorkommnissen würde ich es manchmal am liebsten in Welt hinausschreien: „Ich bin nicht wie Du! Ich habe nichts von Dir! Und ich will nicht so sein wie Du warst!“ Aber auch das ändert nichts an der Tatsache, vor der ich nun stehe.
Was bleibt außer Fragen, die sich in meinem Kopf drehen und Antworten, die mir klar sind, aber trotzdem die Fragen nicht beantworten? Ich denke, manchmal muss man Fragen einfach umdrehen, wenn sie einfach keine Antwort finden:
Nicht: Was hat er/ich falsch gemacht? Sondern: Was hätte er/ich besser machen können?
Und man muss nach Vorne schauen: Nicht: Was hätte er/ich besser machen können? Sondern: Was kann ich besser machen?
Was bleibt und nun schreie ich es heraus: „ICH BIN NICHT WIE DU UND ICH WERDE ALLES BESSER MACHEN!“

Guido
15.5.09 22:45


Der Beste sein…

Wer möchte nicht der Beste sein? Wer möchte nicht in irgendetwas der Größte sein? Wer möchte nicht dafür dann bewundert werden?
Ganz ehrlich, die meisten von uns denken so. Wir ja auch. Natürlich geben wir immer das Beste und hoffen, dafür Anerkennung zu bekommen. Stopp! Wenn man genau hinschaut, dann wollen wir nicht der Beste sein, sondern der Beste aus Sicht und gemessen an Maßstäben der anderen.
Denkt mal darüber nach und versucht weiter der Beste zu sein. Aber nicht für die anderen, sondern für Euch selbst!

The Medons
25.4.09 22:47


Das müsst Ihr haben…

Seit langen wieder einmal ein Musikknaller und unsere Empfehlung für Euch: Das neue Album von Depeche Mode „Sounds Of The Universe“.
Vor allem „Wrong“ ist unser Hit für den Sommer. Ein klarer, einprägsamer und durchdringender Beat. Ein Song, der je öfter man in hört, umso besser und eindringlicher wird.

Auch der Text bringt einem zum Nachdenken:

“I was born with the wrong sign, in the wrong house
With the wrong ascendancy
I took the wrong road, that led to
the wrong tendencies
I was in the wrong place at the wrong time
For the wrong reason and the wrong rhyme
On the wrong day of the wrong week
I used the wrong method with the wrong technique”

“Ich wurde unter dem falschen Zeichen geboren, in dem falschen Haus
mit dem falschen Einfluss
Ich bin den falschen Weg gegangen, der mich zu
falschen Neigungen geführt hat
Ich war am falschen Platz zur falschen Zeit
mit dem falschen Grund und dem falschen Reim
Am falschen Tag der falschen Woche
Ich benutzte die falsche Methode mit der falschen Technik“

Wirklich ein toller Song und eine Empfehlung von uns!
The Medons
18.4.09 23:01


Der Moment

Jetzt, da war er! Und nun ist er wieder weg. Wer kommt so schnell und ist genauso schnell wieder weg? Es ist der Moment. Oft schenken wir ihm keine Beachtung, denn nach jedem Moment kommt gewiss der Nächste. Aber wenn unser Leben nichts anderes als eine Aneinanderreihung von Momenten ist und wir keinem Moment Beachtung schenken, dann haben wir unser ganzen Leben nicht wahrgenommen. Sicher, es fällt schwer, jeden Moment wahrzunehmen. Meistens orientiert sich unser Leben an Zielen und beim Streben nach diesen Zielen verlieren wir auf dem Weg dorthin so viele Momente. Der Blick auf das Ziel gerichtet sehen und sehnen wir uns nach nichts anderem als das gesetzte Ziel.
Manchmal muss man sich aber Zeit nehmen. Zeit für sich. Zeit für den Moment. Egal, ob der Moment nun besonders schön oder besonders traurig ist. Es fühlt sich sehr gut an, den Moment bewusst zu erfahren, denn dann war er nicht verloren.
Ich habe für mich beschlossen, möglichst viele Momente zu sammeln. Zusammen mit meiner Cam und meinem iPhone möchte ich Euch einladen, jeden Moment – wenn auch nur in Form eines Fotos – mitzuerleben. Schaut‘ doch hier einfach mal vorbei… Und vergesst nicht, Eure Momente wahrzunehmen…

Viele Grüße,
Guido
18.4.09 19:18


Warum kein Feedback?

Wir gestehen: Wir wissen, dass Ihr Euch jeden Eintrag in unserem Blog durchlest. Dafür gibt’s schließlich eine Statistik. Aber es gibt leider kein Feedback von Euch. Unter jedem Eintrag gibt es einen Link „kommentieren“. Da einfach drauf klicken und Eure Meinung sagen. Tut echt nicht weh. Und wir sind bestimmt nicht böse, wenn Ihr vielleicht anderer Meinung seid. Der Erste, der hier wiedermal kommentiert, kriegt von uns eine Überraschung. Also, traut Euch…

The Medons
10.4.09 18:23


Karfreitage wie dieser…

Heute ist Karfreitag. Ein Tag, mit dem wir eigentlich so gar nichts anfangen können.
Fangen wir mal an: Warum heißt dieser Tag Karfreitag? Mittelhochdeutsch "kar" = Althochdeutsch "chara" = Wehklage, Trauer - Also der Tag, an dem man über die Kreuzigung Christi trauert. Am Ostersonntag wird dann wieder gefeiert (nämlich die Auferstehung).
Und was soll man nun an diesem Tag machen? Trauern oder traurig sein? Klingt irgendwie unlogisch, denn jeder weiß ja, wie die Geschichte am Sonntag ausgeht. Warum sollte man über etwas traurig sein, wenn man weiß, dass es in zwei Tagen das Happy End gibt?
Bezogen auf das „richtige Leben“ ist somit Ostern der „ideale“ Trauerfall: „Erst Aua und zwei Tage später ist alles wieder gut?“ Ich weiß, dass ist nun ziemlich überzogen, aber leider schaut’s im „richtigen Leben“ ganz anders aus. Wenn man zum Beispiel über den Verlust eines Menschen trauert, dann spielt die Endgültigkeit meiner Meinung nach die wichtigste Rolle. Man wird niemals mehr mit dem Menschen reden können, niemals mehr mit ihm Erfahrungen teilen können. Alles, was in Verbindung mit diesem Menschen war, hört einfach auf – wie ein gnadenloser Schlussstrich mit der Gewissheit, dass dahinter garantiert nichts mehr kommt. Gut, für die Christen gibt den Himmel, wo man sich wahrscheinlich wieder trifft. Für Buddhisten und Hindus gibt es die Reinkarnation, bei der man sich sogar wieder auf der Erde treffen kann. Aber selbst wenn man daran glauben sollte, so steht fest, dass es entweder eine Zeit ohne den Menschen geben oder man diesen Menschen in der bekannten Form nicht mehr sehen oder treffen wird. Beides nicht wirklich beruhigend, oder? Aber ganz ehrlich, was soll über den Verlust eines Menschen hinweghelfen oder beruhigend wirken? Da gibt es erst einmal nichts, das muss man akzeptieren!
Aber genau diese Akzeptanz ist der Weg aus der Leere: Das Leben mit seinen Höhen und Tiefen akzeptieren und dabei seinen Weg gehen. Mal geht man diesen Weg alleine, mal geht man ihn gemeinsam mit Anderen. Es kommen neue Menschen hinzu, die dich begleiten und sie gehen wieder weg. Wichtig ist, dass du deinen Weg gehst, Schritt für Schritt, ohne stehenzubleiben. Mal ist es schwerer, steiler Weg und mal ist es leichter, schöner Weg. Egal, was dir auf diesem Weg passiert, gehe ihn weiter. Und wenn du auf deinen Weg zurückblickst, wirst du sehen, dass je steiler dein Weg, danach die Aussicht umso schöner war…
10.4.09 13:34


Frohe Ostern!

Wir wünschen allen Verwandten, Freunden und Bekannten ein frohes und sonniges Osterfest.
Genießt die freie Zeit und die ersten Sonnenstrahlen beim Eiersuchen.



Viele Grüße,
The Medons
9.4.09 13:24


Es lebe Web 2.0

Was man nicht alles im Internet machen kann? Vor allem jetzt mit Web 2.0.
Aber was verbirgt sich hinter Web 2.0? Die beiden Schlagwörter sind Community und Interaktivität.
Nun, das kann zum Beispiel twitter sein. Im Prinzip nichts anderes als eine Art öffentliches Tagebuch, in das man hineinschreibt, was man gerade macht. Die Einträge sind dann aber in SMS-Länge, sonst wäre es ja wieder ein Blog. Mich findet Ihr hier: http://twitter.com/GMedon
Dann haben wir noch die vielen Communities oder Social Networks. Dahinter steckt nichts anderes als eine Art öffentliches Kontaktverzeichnis, in dem man seine sämtlichen Daten hinterlegt und seine Kontakte hinzufügt. Auf diesen Plattformen kann man sich dann Nachrichten schreiben, Bilder hochladen, Events veranstalten und selbst eigene Gruppen organisieren. Solche Communities sind zum Beispiel „Wer-kennt-wen“, die Lokalisten oder (wenn’s ein bisschen mehr Business sein soll) XING. Ich bin überall dabei. Für die ersten beiden Communities müsst Ihr Euch registrieren, um mich zu finden. Bei XING findet Ihr mich hier: https://www.xing.com/profile/Guido_Medon
Nicht zu vergessen ist selbstverständlich Youtube. Ein toller Ort, um verrückte Videos anderer Leute aus der ganzen Welt zu sehen oder um selbst ein bisschen bewegte Bilder im Netz zu hinterlassen. Meinen Channel findet Ihr hier: http://www.youtube.com/GMedon
Und schließlich gibt es auch noch kleinere Randerscheinungen am „Web 2.0-Himmel“. Wie zum Beispiel Portale zum Austauschen von GPS-Daten von tollen Fahrradtouren, Sammelspeicherplätze für Deine Bookmarks, die vielen Möglichkeiten, sich von allem den RSS-Feed zu holen und natürlich Fotocommunities. Seit kurzem bin ich Mitglied bei Big Canvas Photoshare und kann nun mit Hilfe meines iPhones von überall auf der Welt in Sekunden schöne Bilder ins Internet stellen. Ach ja, mich findet Ihr hier: http://www.bcphotoshare.com/photos/275227
Sicherlich stellt Ihr Euch jetzt die Frage, was macht das alles für einen Sinn, oder? Natürlich, einiges ist vielleicht wirklich nicht zweckmäßig und dabei meist auch noch zeitraubend. Aber, ich finde man sollte alles einmal ausprobieren. Dort, wo es mir Spaß macht, bleib‘ ich auch und kümmere mich darum. Dort, wo ich schnell den Spaß verliere, bin ich auch schnell wieder weg.

Viele Grüße,
Guido
30.3.09 15:48


Sommer in Sicht

Unglaublich, aber wahr! Heute konnte man ein bisschen Sommer riechen. Sicher, rund 10 Grad und meist bewölkt ist nicht gerade der Hammer, aber es hat nicht geregnet und man konnte auch mal ohne Winterjacke nach draußen. Morgen soll dann sogar richtig die Sonne scheinen und gegen Wochenende soll es bis zu 20 Grad geben. Wir sind gespannt…

Auch Salem genießt wie gewohnt jeden Sonnenstrahl:





Viele Grüße,
The Medons
29.3.09 17:17


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