The Medons -The digital family
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Für Christine, die…

…gerade so viele Überstunden macht.
…nicht weiß, wo sie vor so viel Arbeit anfangen soll.
…und deswegen ein Kompliment mehr als verdient hat.



Ich liebe Dich!
Guido
25.6.09 21:55


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Sommer!!!

Der Sommer hat nun offiziell begonnen und hier unser Sommerlied:



The Medons
20.6.09 23:01


Nur keine Panik...

Es geht voran! Aus dem Lichtlein am Ende des langen Tunnels wird so langsam richtiges Tageslicht. An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal bei Euch bedanken. Bei Euch, die meine Gedanken gelesen und sich vielleicht dann selbst Gedanken gemacht haben. Die Situation war und ist leider noch nicht wirklich einfach. Aber jeder Gedanke war wichtig! Jeder Gedanke musste gedacht werden! Und kein Gedanke war umsonst, sondern hat mir geholfen.

Und wieder mal ein Lied, das mir zurückblickend durch den Kopf geht.



Wenn du mit dir am Ende bist
und du einfach nicht weiter willst,
weil du dich nur noch fragst
warum und wozu und was dein Leben noch bringen soll

Halt durch, auch wenn du allein bist!
Halt durch, schmeiß jetzt nicht alles hin!
Halt durch, und irgendwann wirst du verstehen,
dass es jedem einmal so geht.

Und wenn ein Sturm dich in die Knie zwingt,
halt dein Gesicht einfach gegen den Wind.
Egal, wie dunkel die Wolken über dir sind,
sie werden irgendwann vorüberziehn.

Steh auf, wenn du am Boden bist!
Steh auf, auch wenn du unten liegst!
Steh auf, es wird schon irgendwie weitergehn!

Es ist schwer, seinen Weg nicht zu verliern,
und bei den Regeln und Gesetzen hier
ohne Verrat ein Leben zu führn,
das man selber noch respektiert

Auch wenn die Zeichen gerade alle gegen dich stehn
und niemand auf dich wetten will,
du brauchst hier keinem irgendeinen Beweis zu bringen,
es sei denn es ist für dich selbst!

Steh auf, wenn du am Boden bist!
Steh auf, auch wenn du unten liegst!
Steh auf, es wird schon irgendwie weitergehn!

Nur keine Panik, so schlimm wird es nicht!
Mehr als deinen Kopf reißt man dir nicht weg!
Komm und sieh nach vorn!

Guido
20.6.09 22:33


Heute weiß ich, dass...

Gerade zufällig in alten Notizen gefunden:
"Heute weiß ich, dass die Pubertät nur eine Notlüge ist, die Eltern ihren Kindern erzählen, damit sie mit dem schönen Gedanken, ihre Probleme würden in ein paar Jahren wieder aufhören, ihre Jugend verbringen können."
19.6.09 22:15


Don‘t worry, be happy oder das Prinzip von Yin und Yang

Kennt Ihr das Gefühl, nicht zu wissen, ob man nun glücklich oder traurig ist? Wisst Ihr, wie es sich anfühlt, wenn das Leben mit einem und seinen Gefühlen Achterbahn fährt? Wenn gleichzeitig viel Positives und viel Negatives von allen Seiten auf Dich einschlägt?
Tja, das ist Dein Leben: Manchmal ruhig und entspannt, manchmal wie eine Achterbahn. Ich muss gerade an Yin und Yang denken. Bei Yang handelt es sich um das Prinzip Sonne, bei Yin um das Prinzip Schatten. Der Übergang von Yin zu Yang ist dabei fließend. Bei mir handelt es sich wohl gerade um einen Sprudel, der mich immer wieder von Yin zu Yang und wieder zurück wie beim Spülen einer Toilette treibt. Aber irgendwie eine witzige Metapher: „Ich saß auf dem Klo und spülte alles hinunter. Da sah ich, wie Yin und Yang meines Lebens sich immer schneller drehten und ich die Kontrolle verlor.“
Ähm, keine Panik! Ich bin völlig klar! Ich versuche nur irgendwie verständliche Beschreibungen zu finden, wie ich mich gerade fühle. Aber je länger ich darüber nachdenke, desto besser geht’s mir. Sämtliches Yin hat seinen Ursprung in der Vergangenheit – sämtliches Yang bezieht sich auf die Gegenwart und zeigt einen Weg in die Zukunft. Also warum sollte ich mir Sorgen machen?
Ich habe den wirklich besten Partner an meiner Seite wie ich mir nur vorstellen kann. Wir haben drei tolle Katzen, jede für sich einzigartig und einfach zum Knuddeln. Wir haben Verwandte und Freunde, die immer zu uns halten und die uns auch nach dem fünften Mal zu hören, wenn wir von unseren Sorgen berichten. Wir haben richtig gute Jobs und können uns jeden Tag neuen Herausforderungen stellen. Klar manchmal stressig, aber dafür nie langweilig.
Im Yin steht gerade nur die Vergangenheit. Doch ich schaue nach vorne, auch wenn mir ab und zu die Schatten von hinten die Sonne nehmen. Aber manchmal ist es auch gut, die Sonne aus dem Schatten zu betrachten. So kann man es umso mehr genießen, wenn man wieder auf der Sonnenseite steht.

In diesem Sinne, don’t worry, be happy!
Guido
13.6.09 22:14


Es schmeckt anders als früher…

Aus dem Garten meiner Oma habe ich ein paar Erdbeerpflanzen ausgebuddelt, in einen schönen länglichen Blumentopf eingepflanzt, den Blumentopf auf unseren Balkon gestellt und warte nun auf leckere Erdbeeren.
Zwar konnten wir schon ein paar wirklich rote Erdbeeren ernten, aber irgendwie schmecken die Erdbeeren bei weitem nicht so gut wie die Erdbeeren in Omas Garten.
Was bleibt?
Eine Oma, die ich nie vergessen werde. Und das Lied, was mir immer durch den Kopf ging, als sie nicht mehr da war.



Die Gewissheit, dass nicht alles wie früher schmeckt.
Und letztendlich die Zuversicht, dass die Sonne wieder scheint…

Guido
10.6.09 21:05


Ich habe Recht…

oder auch nicht. Warum gehen wir immer davon aus, dass wir Recht haben? Warum ist für uns immer völlig klar, dass wir die Wahrheit sagen? Warum fühlen wir uns so schlecht, wenn einer gegen unser Recht oder gegen unsere Wahrheit spricht?
Wir sind einfach schrecklich subjektiv. Die Welt hat sich schließlich um uns zu drehen und nicht umgekehrt. Doch selbst wenn wir versuchen, den Blick über den Tellerrand hinaus zu bringen; wenn wir versuchen, andere oder ihre Motive zu verstehen; selbst dann bleibt unser Blick meist subjektiv.
Wir werden wütend und zornig und verstehen die Welt nicht mehr. Eine Welt, die sich nur um uns dreht?
Was ist zu tun? Wie kann man daraus entkommen? Aber man hat doch sein Bestes gegeben…
Was bleibt außer Ratlosigkeit?

Guido
6.6.09 21:51


„Happy Birthday to you“ oder: „Ochsen, Diebstahl, FDP und andere Bräuche“

Heute ist Pfingstsonntag. Ganz ehrlich, wer weiß, warum heute und morgen Feiertage sind? Was bedeutet Pfingsten? Ja, es hat irgendetwas mit dem Heiligen Geist zu tun, aber was genau?
Ein bisschen Recherche hat geholfen: Pfingsten bezeichnet den 50ten Tag nach Ostern und bezieht sich auf das Neue Testament als der Heilige Geist (ja, heilig schreibt man hier wirklich groß) zu den Aposteln und Jüngern herabkam. Ganz ursprünglich ist es aber eigentlich ein Feiertag hast dem Judentum und liegt begründet im Wochenfest, dem Schawuot. Hier wird die Offenbarung der Tora, einem der wichtigsten Teile der hebräischen Bibel, gefeiert. Schawuot selbst bedeutet Wochen und weist mit diesem Namen auf die mit dem fünfzigsten Tag vollendeten sieben Wochen nach dem Pessachfest hin.
Bei den Christen wird Pfingsten auch als „Geburtstag der Kirche“ bezeichnet. Also dann mal alles Gute! Pfingstmontag als Feiertag ist aber nicht unumstritten. 2005 forderten Wirtschaftsverbände in Deutschland die Abschaffung des Feiertages. Allerdings haben alle Parteien außer Guidos FDP diesen Vorschlag abgelehnt. In Frankreich war von 2005 bis 2007 Pfingstmontag kein Feiertag mehr. Nachdem aber trotzdem mehr als die Hälfte der Bevölkerung nicht gearbeitet hat und Schulen geschlossen blieben, hat man den Feiertag 2008 wieder eingeführt. Nur die Schweden haben es komplett durchgezogen: Dort gibt es - ebenfalls seit 2005 - keinen Feiertag mehr am Pfingstmontag.
Der Versuch, den Pfingstmontag abzuschaffen, liegt unserer Meinung darin, dass man einfach nicht so viel mit Pfingsten anfangen kann: Pfingsten ist einfach nicht griffig, eher abstrakt und ohne wirklichen Inhalt so wie Ostern (hey, da ist Jesus gestorben und auferstanden) oder Weihnachten (klar, da ist Jesus geboren). Vielleicht haben sich deswegen auch so viele andere Bräuche um Pfingsten entwickelt: So zum Beispiel das Pfingstbaumpflanzen in der Lüneburger Heide, in Oelde der Pfingstenkranz, in Mecklenburg das Schmücken des Pfingstochsen, in Frankfurt am Main der Wäldchestag, in Halle (Saale) der Knoblauchsmittwoch, die Geißbockversteigerung in Deidesheim oder die Heimensteiner Kirmes in Heilbad Heiligenstadt. Zudem führen viele Jugendgruppen Pfingstzeltlager durch.
In Teilen von Deutschland ist in der Nacht von Pfingstsonntag auf Pfingstmontag die Unruhnacht. Ursprünglich sollten eigentlich in dieser Nacht die bösen Geister ausgetrieben werden. Jetzt werden in dieser Nacht den Mitbürgern verschiedene Streiche gespielt, zum Beispiel wird die Gartenbank des Hauseigentümers versteckt, oder seine Haustür wird mit Blumenstöcken vollgestellt. Diese Aktivitäten werden auch als Pfingststehlen bezeichnet. Alles, was nicht durch ein Dach geschützt ist, darf mitgenommen und versteckt werden. Naja, wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass wir uns von solchen kriminellen Handlungen wie Diebstahl distanzieren!
Ein weiterer Brauch zu Pfingsten ist das sogenannte Birkenstecken. In der Pfingstnacht machen sich Junggesellen auf, um ihrer Liebsten eine Birke an die Hauswand zu stellen, was seine Zuneigung zu ihr symbolisieren soll. Zudem ist es in einigen Landstrichen üblich, eine Kalkspur von der gesteckten Birke bis zum Haus des Junggesellen zu streuen, um die Herkunft der Birke aufzuklären. Ganz ehrlich, wir haben noch nie einen Kalkstreifen an Pfingstmontag gesehen, aber vielleicht war das die Geburtsstunde von Fahrbahnmarkierungen.
Egal, ob Ihr nun heute die Kerzen auf dem Geburtstagskuchen ausblasst, ob Ihr Euren Ochsen Zuhause schmückt, ob Ihr Euren Nachbarn die Blumen aus dem Garten klaut oder ob Ihr irgendwelche Linien auf die Straße malt, genießt den Tag und freut Euch, dass Ihr – auch gegen den Willen der FDP – morgen ausschlafen könnt.

In diesem Sinne,
The Medons
31.5.09 13:13


Ist doch nicht so wichtig…

Es geht drunter und drüber bei den Medons. Viel Arbeit, viele Überstunden, viel Ärger, viel Unmut, viel Unverständnis… Keine Angst, nicht unter uns, sondern mit anderen Menschen, mit denen wir gerade zu tun haben müssen. Man fragt sich wirklich, was Geld oder nur die Aussicht auf Geld mit Menschen macht. Geld kann doch nicht alles sein. Warum gehen dann Menschen für Geld über Leichen? Was denken sie? Wie sehen sie die Dinge?
Wir sind nicht stolz, wenn wir ein teures Geschenk gekauft haben. Wir freuen uns aber, wenn wir jemanden mit einem Geschenk eine Freude machen.
Wir sind nicht stolz, auf unsere teuren Klamotten. Wir freuen uns aber, wenn wir uns die Kleidung kaufen können, in denen wir uns wohl fühlen.
Wir sind nicht stolz, auf ein teures Auto. Wir freuen uns aber, wenn wir mit unserem Auto fahren und den Fahrtwind in den Haaren spüren.
Wir sind nicht stolz, auf unsere große Wohnung. Wir freuen uns aber, wenn wir es uns nach der Arbeit in unserer Wohnung gemütlich machen und wir wenn wir zufrieden mit unseren Katzen spielen und schmusen können.
Wir sind nicht stolz auf unsere tollen Jobs. Wir freuen uns aber, dass uns unsere Arbeit Spaß macht und wir uns darin verwirklichen und etwas erreichen können.
Was sollen die Beispiele ausdrücken? Nicht alles ist wichtig. Wichtig ist nur, wie wir die Dinge sehen. Wir müssen nicht auf alles stolz sein, wenn wir uns freuen können. Es ist nicht wichtig, was wir erreicht haben, sondern dass wir zufrieden sind.

The Medons
30.5.09 23:16


Wir machen das Internet einfach zu!

Sperrung von Internetseiten? Nein, nicht mit uns!
Bitte macht mit und unterstützt die Petition: „Internet - Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten vom 22.04.2009“ .
Wir machen auch mit!

The Medons
19.5.09 12:02


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